Wandlung & Freiheit

Gesundheitspraxis für ganzheitliche Begleitung

Ines Prasch


Ich bin deine Gesundheitsdetektivin

Die Natur macht uns den Weg frei in unsere Selbstheilung.

Voraussetzung hierfür ist eine gründliche Ermittlungsarbeit. Eine Spurensuche, bei der die wahren Ursachen einer Erkrankung aufgespürt und die entlarvten Störfaktoren auf natürlichem Wege wieder beseitigt werden.

Jeder Erkrankung liegt in der Regel eine seelische Ursache bzw. ein Konflikt zugrunde. Diese gilt es zu finden und aufzulösen, damit die Selbstheilungsprozesse beginnen können.

Das Ziel eines jeden Körpersystems ist immer die Kohärenz: eine Ordnung, die im natürlichen Gleichgewicht ist.

Detektivarbeit eben –

aber eine, die sich wirklich lohnt.



Mein Blog

Spazierengehen reduziert Schmerzen

Rund 800 Millionen Menschen weltweit leiden unter wiederkehrenden Schmerzen im unteren Rücken. Bist du auch betroffen? Dann versuche es mit Spaziergängen! Gehen hilft gegen Rückenschmerzen, wie eine australische Studie zeigt, die im Fachjournal The Lancet veröffentlicht wurde. Ein Forscherteam der Macquarie University in Sydney untersuchte 701 unsportliche Erwachsene mit unspezifischen Schmerzen im unteren Rücken. Die Hälfte der Teilnehmer erhielt ein Spaziergeh-Programm, während die Kontrollgruppe keine speziellen Anweisungen bekam. Das Bewegungsprogramm sah vor, an fünf Tagen pro Woche mindestens 30 Minuten zu gehen. Physiotherapeuten betreuten die Teilnehmer und passten das Laufprogramm individuell an. Ergebnis: Menschen, die fünf Tage pro Woche 30 Minuten gehen, bleiben doppelt so lange schmerzfrei wie jene, die sich zu wenig bewegen. Hier der Link zur Studie: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(24)00755-4/fulltext #Rückenschmerzen #Gesundheit #Schmerzfrei #Spaziergang #Bewegung #Studie #MacquarieUniversity #TheLancet #Physiotherapie #GesundesLeben #Rückenfitness #Prävention #Wellness #FitBleiben #Gesundheitstipps #PraxisInesPrasch
20. Jun. 2024 um 15:07 Uhr

MIT SICH SELBST IM KAMPF:

silent inflammationViele von uns haben Zugang zu einer exzellenten Gesundheitsversorgun und wissen viel darüber, wie sie ihren Körper gesund und fit halten können. Dennoch sind typische Volkskrankheiten weiter auf dem Vormarsch. In diesem Artikel zeige ich dir, was du über Entzündungen im eigenen Körper wissen solltest.Doch warum nehmen Darmerkrankungen, Alzheimer, Diabetes, Allergien, Schlaganfälle und Herzinfarkte zu? Die meisten dieser Erkrankungen gab es vor wenigen Jahrzehnten noch nicht oder nur in einem geringen Umfang. Einige von ihnen wurden mit gutem Grund als „Wohlstandskrankheiten“ bezeichnet. Erschreckenderweise hat sich die Zahl der sogenannten Zivilisations- bzw. Wohlstandskrankheiten seit Beginn der 1980-er Jahre verdreifacht. Auch die gefürchtete Krebsdiagnose trifft immer mehr Menschen. Einer der Gründe für diesen Anstieg sind Silent inflammations. Doch auch gegen stille Entzündungen im Körper lässt sich etwas tun.WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN EINER AKUTEN UND EINER CHRONISCHEN ENTZÜNDUNG?Entzündungen sind nicht generell schlecht. Bei akuten Entzündungen handelt es sich in der Regel um eine gesunde Abwehrreaktion des Körpers, bei der er schädliche Bakterien oder Viren bekämpft. Sie zeigen sich durch die typischen Entzündungszeichen: Erwärmung, Rötung und Schwellung des betroffenen Gewebes und klingen meist innerhalb weniger Tage von selbst ab.Im Gegensatz dazu entwickeln sich stille Entzündungen oft langsam und unbemerkt im Körper. Aus ihnen können sich chronischen Zustände entwickeln. zunächst sind die Symptome unspezifisch und reichen von Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit, ständiger Erschöpfung, Infektanfälligkeit bis hin zu chronischer Müdigkeit mit den damit verbundenen Schlafstörungen.DER EIGENE KÖRPER KÄMPFT UMS GLEICHGEWICHTUnsere Gesundheit wird maßgeblich von drei Faktoren beeinflusst: gesunde Ernährung, ausreichende Bewegung und unsere mentale Verfassung. Wenn wir unseren Körper vernachlässigen und uns vom Alltagsstress überrollen lassen, geraten wir in ein Ungleichgewicht, das Entzündungen begünstigen kann. Das Stresshormon Cortisol spielt dabei eine entscheidende Rolle. Das in der Nebenniere produzierte Hormon regelt u.a. unseren Fettstoffwechsel und den Schlaf. Kommt davon allerdings über eine längere Zeit zuviel in den Körperkreislauf, wird‘s im täglichen Leben schnell anstrengend und ermüdend.ZIEH DER STILLEN ENTZÜNDUNG DIE MASKE VOM GESICHT – WAS DU SELBST TUN KANNSTDein Körper ist ständig in Alarmbereitschaft?Das kann dazu führen, dass sich zunächst unbemerkt kleine Entzündungen auf deine Organe und Gelenke ausbreiten können. Diese wiederum führen über kurz oder lang zu Autoimmunerkrankungen. Um dies zu verhindern, solltest du eine eine entzündungshemmende Ernährung einhalten, Zucker und Alkohol weitgehend meiden, eine gute Mundhygiene praktizieren und deinen Darm neben einer Heilfastenkurs mit probiotischen Ballaststoffen sanieren. Auch Vitamin C und Kurkuma sind hilfreich. Stressreduktion, viel Bewegung in der Natur und ausreichender Schlaf leisten ebenfalls einen wichtigen Beitrag zum Vermeiden bzw. Beseitigen stiller Entzündungen.FASTEN UND ENTGIFTEN FÜR DEINEN GESUNDEN KÖRPERFastenkuren können einen effektiven Beitrag leisten, um Entzündungen im Körper nachhaltig zu behandeln. Sie entlasten und entgiften den Körper auf einfache und effiziente Weise. Durch den gezielten Nahrungsverzicht können wichtige Zellreinigungsprozesse stattfinden. Infolgedessen sinken die Entzündungswerte im Körper. Zudem findet auch eine seelische Reinigung statt, denn durch das Fasten wird neben dem physischen auch alter psychischer Ballast losgelassen, was zu einem insgesamt besseren Wohlbefinden führt.SILENT INFLAMMATION – STILLE αp; UNTERSCHÄTZTE GEFAHRStändige Erschöpfung, Müdigkeit, ⊸bsp;Kopfweh und häufige Infekte können bereits Anzeichen für stille Entzündungen sein. Es ist wichtig, auf die Warnsignale des eigenen Körpers zu achten und professionellen Rat in Anspruch zu nehmen, um schwerwiegende Folgen zu vermeiden. Deine Gesundheit und dein Wohlbefinden werden es dir danken.

18. Jun. 2024 um 11:44 Uhr

Ängste

Sie nehmen vielerlei Gestalt an und spiegeln das komplexe Mosaik des Lebens. Das reicht von existenziellen Ängsten bis hin zu Phobien vor Spinnen, Angst vor geschlossenen Räumen oder Menschenmengen. Sie zeigen uns die vielen Facetten, die unsere individuellen Erfahrungen prägen. Doch jenseits dieser Ängste liegt das, was wir uns vom Leben erhoffen, begründet im Vertrauen zu uns selbst und in unsere Umwelt. Daher ist es ein wichtiger Schritt, sich seinen Ängsten zu stellen und sich davon zu befreien. 👉 Angst kann uns lähmen. Doch oft fungiert sie als Hinweis, dieses Thema genauer zu betrachten und es zu transformieren. Die Überwindung von Angst beginnt mit dem Verständnis für ihre Ursachen, die oft auf Fehleinschätzungen beruhen. Angst kann auch, beruhend auf unseren alten Instinkten als Schutzfunktion fungieren, wie etwa vor Raubtieren. 🔄 Ängste können überwunden werden, da sie oft irrational sind. Hier unterstützen Techniken wie Verhaltenstherapie, Achtsamkeit und Meditation. Sie helfen, Ängste anzunehmen und im gegenwärtigen Moment zu leben. Zudem bieten Ansätze wie Gesprächstherapie und das Aufdecken von Ursachen Möglichkeiten, Ängste auf eine tiefgreifendere Weise anzugehen und zu transformieren. 📩 Wenn du einen effizienten Weg suchst, um irrationale Ängste loszuwerden, so zögere nicht länger und kontaktiere mich für Unterstützung auf deinem Weg zur Selbstentwicklung und Stärkung der Resilienz. Alles Liebe, Ines #AngstÜberwinden #LebenOhneAngst #MutZurVeränderung #Selbstentwicklung #AchtsamkeitLeben #ResilienzStärken #Gesundheitscoaching #PraxisInesPrasch
24. Mai 2024 um 10:17 Uhr

Eine starke Psyche durch gesunde Ernährung:

Wie die richtigen Lebensmittel Stress reduzieren können. Eine Ernährung, die reich an frischem Gemüse, Obst, Fisch und Vollkornprodukten ist, ist nicht nur gut für den Körper, sondern kann auch die Stimmung verbessern. Durch bewusstes Essen mit Genuss und viel Ruhe lässt sich seelischer Stress effektiv reduzieren. Es ist erstaunlich, wie stark sich unsere Psyche durch die Nahrung beeinflussen lässt. Zum Beispiel wärmt uns scharfes Essen von innen und kann dabei eine leichte Euphorie auslösen. Probiotischer Joghurt tut dem Mikrobiom im Darm gut und kann beruhigend wirken. Ein hoher Zuckerkonsum wiederum kann langfristig die Stimmung negativ beeinträchtigen. Unsere Ernährung hat also nicht nur Auswirkungen auf unsere körperliche, sondern auch auf unsere emotionale Verfassung. Um deine Psyche gesund zu erhalten, ist es wichtig, eine ausgewogene Ernährung zu wählen, die reich an Nährstoffen ist. Hier sind einige Lebensmittel, die dazu beitragen können: 👉 Eine proteinreiche Ernährung mit Huhn, Fisch, Tofu und Hülsenfrüchten unterstützt die Produktion von Neurotransmittern, die für eine ausgeglichene Stimmung wichtig sind. 👉 Gesunde Fette aus Nüssen, Samen, Avocados und fettem Fisch wie Lachs oder Makrele reduzieren Entzündungen im Körper und verbessern die Gehirnfunktion. 👉 Vollkornprodukte wie Vollkornbrot, Vollkornreis und Haferflocken liefern langanhaltende Energie. Sie unterstützen die Serotoninproduktion, was sich positiv auf die Stimmung auswirkt. 👉 Frisches Obst und Gemüse, besonders dunkelgrünes Blattgemüse, Beeren und Zitrusfrüchte, sind reich an Antioxidantien und Vitaminen, die das Gehirn schützen und die Stimmung verbessern. 👉 Probiotika aus fermentierten Lebensmitteln wie Joghurt, Kefir und Sauerkraut fördern die Darmgesundheit. Das wiederum verbessert die Stimmung. 👉 Hydriert bleiben ist wichtig. Daher trinke ausreichend und am besten stilles Wasser in guter Qualität. Begrenze den Konsum von koffeinhaltigen Getränken und Alkohol, da diese besonders in größeren Mengen die Stimmung beeinträchtigen können. Integriere diese Lebensmittel regelmäßig in deine Ernährung und achte auf eine gesunde Lebensweise. So leistest du selbst einen wichtigen Beitrag, deine Psyche gesund zu erhalten. #PsychischeGesundheit #GesundeErnährung #Stressbewältigung #LebensmittelUndStimmung #BewusstesEssen #BallaststoffeUndPsyche #Proteinquelle #GesundeFette #Vollkornprodukte #FrüchteUndGemüse #Probiotika #Darmgesundheit #Hydration #Wohlbefinden #EmotionaleGesundheit
20. Mai 2024 um 10:27 Uhr

Sich selbst gut behandeln

... Das Gleichgewicht zwischen Selbstfürsorge und Fürsorge... …stößt auf Widerstand bei einigen Energievampiren. Deshalb ist es umso wichtiger. Besonders sensibel zu sein. Besonders wenn wir es mit egoistischen Menschen zu tun haben: das erfordert Distanz. Die innere Balance ist manchmal schwierig und für den ein oder anderen oft nur vorübergehend möglich. Sich von anderen verärgern zu lassen, hilft niemandem. Auch nicht denen, die das vielleicht glauben. Trotz aller Bewahrung des inneren Friedens und dem Finden von Freude wird man oft von störenden Einflüssen herausgefordert. Diese Einflüsse zu ignorieren bedeutet, dass einige Mitmenschen möglicherweise erkennen, dass sie ihre Handlungsweise ändern müssen. In Harmonie mit sich selbst zu sein bedeutet zu erkennen, was in Einklang ist und was nicht: und sich entsprechend anzupassen. Je ausgeglichener wir sind, desto besser können wir uns durch die Dunkelheit ins Licht bewegen. Unsere Zeit ist kostbar - es ist unsere Lebenszeit. Wir entscheiden, wie wir sie verbringen oder gestalten... um uns selbst zu gefallen und uns gut zu tun. Wenn jemandem etwas nicht gefällt, was uns gut tut, entsteht ein Konflikt, dessen Ursprung zu hinterfragen ist. Wir sollten es uns selbst schwer machen, uns bei denen wohlzufühlen, die keinerlei Verantwortung übernehmen wollen. Denn das ist ihr Thema - und es ist für sie an der Zeit, es zu lernen. Gehst du liebevoll mit dir selbst um? Wenn die Zuneigung zu jemandem und deine Selbstfürsorge in Konflikt geraten, geht es nicht um Liebe, sondern um Macht. Machtspiele enden erst, wenn jemand alles verloren hat. Manchmal erfordert es besonders viel Vertrauen in sich selbst und das Universum, um ohne solche Spiele auszukommen. Achte auf dich und genieße es - mit bewusster Absicht, Klarheit und Integrität. Führung beginnt in uns selbst. Mach dir das bewusst und lebe dein Leben. Alles Liebe, Ines #Selbstfürsorge #Fürsorge #Gleichgewicht #Energievampire #InnereBalance #Sensibilität #Abstand #Verärgernlassen #InnererFrieden #Freude #Harmonie #Zeitistkostbar #Lebenszeit #Selbstliebe #Konflikt #Verantwortung #Machtspiele #Vertrauen #Bewusstheit #Integrität #PraxisInesPrasch
17. Mai 2024 um 10:47 Uhr

Grün-rote Vitaminstängel:

Rhabarber Der Rhabarber ist eine Pflanze, die für ihre sauren, roten oder grünen Stängel bekannt ist. Obwohl Rhabarber oft wie Obst verwendet wird, ist er botanisch gesehen ein Gemüse. Die essbaren Teile der Pflanze sind seine sauren Stängel. Als typische Frühlingspflanze hat der Rhabarber von April bis Juni Erntesaison. Seine Stängel sollten frisch und knackig sein, wenn sie geerntet werden. Vorsicht ist bei seinen Blättern geboten, welche die giftige Oxalsäure enthalten. Sie sollten niemals roh gegessen werden und müssen vor dem Verzehr der Stängel vollständig entfernt werden, um Vergiftungen zu vermeiden Imposant ist seine grosse Blüte, die jedoch nicht so häufig zu sehen ist, da viele Gärtner die Blüten entfernen, um die Energie der Pflanze auf das Wachstum der Stängel zu konzentrieren. Wenn Rhabarber blüht, bildet er lange, dünne Stängel mit großen, federartigen Blütenständen an der Spitze. Die Blüten können je nach Sorte und Umgebung weiß, rosa oder grünlich gefärbt sein. Die Blütenstände sind sehr auffällig und können bis zu einem Meter hoch werden. Rhabarberblüten sind zwar schön anzusehen, aber für den Verzehr nicht geeignet, da sie sehr bitter sind. Rhabarber ist eine genügsame Pflanze und relativ einfach anzubauen. Er benötigt einen gut durchlässigen Boden sowie regelmäßige Bewässerung. Die Pflanze ist mehrjährig und kann über viele Jahre hinweg geerntet werden, wenn sie gut gepflegt wird. Die grün-roten Stängel sind reich an Vitamin K, das wichtig für die Blutgerinnung ist und hilft, übermäßige Blutverluste zu verhindern. Durch seinen hohen Vitamin-C-Gehalt leistet er einen Beitrag zu einem gut funktionierenden Immunsystem und unterstützt Rhabarber unseren Körper dabei, sich gegen Bakterien, Pilze und Viren zu verteidigen. Rhabarber ist kalorienarm und sättigend. Mit gerade mal 32 kcal/ 100g und einem hohen Gehalt an Quell- und Ballaststoffen macht Rhabarber lange satt, ohne viele Kalorien zu liefern. Die Stängel enthalten wichtige Nährstoffe, die die Darmgesundheit unterstützen, während die Ballaststoffe eine gute Verdauung fördern. Durch seinen hohen Kalziumgehalt hilft er, den Blutzucker zu stabilisieren, während Kalium und Eisen die Blutbildung fördern und ausgleichend auf den Blutdruck wirken. Sein hoher Kaliumgehalt fördert den Wasserhaushalt und erleichtert den Transport von Nährstoffen in die Zellen des Körpers. So wirkt er unterstützend auf die Herzgesundheit und den Muskelaufbau. Mit seinen antioxidativen Eigenschaften trägt er dazu bei, Zellschäden zu reduzieren und das Risiko chronischer Krankheiten zu verringern. Rhabarber hat einen sauren Geschmack. So wird er oft mit Zucker oder anderen süßen Zutaten kombiniert, um ihn besser essbar zu machen. Beliebte Verwendungsmöglichkeiten sind Kuchen, Kompott, Marmelade und Desserts. Doch neben süßen Gerichten kann Rhabarber auch in herzhaften Gerichten wie Suppen und Saucen verwendet werden. Sein säuerlicher Geschmack verleiht diesen Gerichten oft eine interessante Note. So bietet Rhabarber neben einer Reihe von Nähr- und Ballaststoffen auch kulinarischen Genuss. Er kann auf vielfältige Weise zubereitet und genossen werden. Wie wäre es mal mit einem einfachen und gesunden Rhabarber-Crumble? Dieser Rhabarber-Crumble ist nicht nur köstlich, sondern auch reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen aus dem Rhabarber und den Dinkelflocken. Ein perfektes gesundes Dessert oder Frühstück! Hier ist ein Rezept: Zutaten: 500 g Rhabarber, in kleine Stücke geschnitten 50 g Vollrohrzucker Mark einer ausgekratzten Vanilleschote Saft und abgeriebene Schale einer kleinen Zitrone 100 g Dinkelflocken 50 g Dinkelmehl 50 g gemahlene Mandeln 50 g geschmolzenes Kokosöl 1 Prise Salz Außerdem brauchst du: 2 Schüsseln 2 Rührlöffel 1 Backform (Spring- oder Tarteform) So wird’s gemacht: 👉 Heize den Ofen auf 180°C vor und fetten eine Backform leicht ein. 👉 In einer Schüssel den Rhabarber mit Vollrohrzucker, Vanillemark, Zitronensaft und -schale vermengen. Die Mischung in die vorbereitete Backform geben. 👉 In einer zweiten Schüssel die Dinkelflocken, das Dinkelmehlehl, gemahlene Mandeln, geschmolzenes Kokosöl und dem Salz vermengen, bis eine krümelige Masse entsteht. 👉 Die Dinkelflocken-Mehl-Mischung über den Rhabarber streuen. 👉 Den Crumble für ca. 30-35 Minuten backen, bis die Oberseite goldbraun ist und der Rhabarber schön weich ist. 👉 Vor dem Servieren etwas abkühlen lassen und dann warm oder kalt genießen. #Rhabarber #GesundesEssen #Superfood #Frühling #Ernährung #Garten #Blüte #Kalorienarm #Immunsystem #Ballaststoffe #Verdauung #Herzgesundheit #Antioxidantien #Rezept #Crumble #Dessert #Frühstück
15. Mai 2024 um 11:59 Uhr